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Veranstaltungen


Freitag, 25. Oktober | Samstag, 26. Oktober | Sonntag, 27. Oktober | Trillke Gut, Hildesheim
15. Folk‘n‘Fusion Festival
Wochenende mit Weltmusik

Das Folk‘n‘Fusion Festival holt zum 15. Mal ein Stück Welt nach Hildesheim. Innovative Stilfusionen machen das Hildesheimer Weltmusikfestival aus, das in diesem Jahr vom 25. bis 27. Oktober stattfindet. Ein dichtes Konzertprogramm internationaler und regionaler Bands wird umrahmt von Workshops, Tanz, Party, Brunch und Familienprogramm im gemütlich-kreativen Ambiente des Trillke Guts. Hören, tanzen, mitmachen – das bringt Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und Szenen zusammen.


Das Publikum erwarten rund 20 internationale, nationale und regionale Formationen, die phantasievoll gestaltete Bühnen bespielen. In Ballsaal, Gewächshaus und Kneipe lässt sich u.a. erleben: Neo-loop-Jazz mit Olicía, energetischer Afrobeat mit Koffie, clubbiger Elektro-Soul mit Tanga Elektra sowie arabisch-jiddischer Fusionfolk mit Arbazar. So können Gäste mitten im Herbst ein Wochenende lang Urlaub machen, abtauchen und feiern.

Musik ist auf dem Folk'n'Fusion verbindendes Element für alle. Es kann gemeinsam gespielt, getanzt und genossen werden. Deshalb gibt es beim Folk'n'Fusion diverse Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden. Im Klangspielzelt können sich Besucher*innen auf verschiedenen Instrumenten ausprobieren, in offenen Jam-Sessions kommen Künstler*innen mit Gästen zusammen. Und vorab und beim Festival werden in vielen Bereichen helfende Hände gesucht. Wer Teil des Festivals werden möchte, kann sich einfach unter fnfhelfer@gmail.com melden.


Das 15. Folk'n'Fusion-Festival findet von Freitag, 25. Oktober bis Sonntag, 27. Oktober im Trillke Gut, Steinbergstraße 42, 31139 Hildesheim, statt. Alle aktuellen Infos über Anfahrt, Ticketpreise und Übernachtungsmöglichkeiten unter: www.folknfusion.de.



Termin: 25. bis 27. Oktober 2019


Veranstaltungsort: Trillke Gut, Steinbergstr. 42, 31139 Hildesheim
Infos: www.folknfusion.de


Kontakt: folk@trillke.net  
Veranstalter: Trillke e.V. - Verein für politisches und kulturelles Leben

POL-GOE: Wanderausstellung "Freunde - Helfer - Straßenkämpfer" - Feierliche Eröffnung in der Historischen Rathaushalle in Hildesheim

Das Gesellschaftsspiel "Der gute Schupo" gehört auch zu den gezeigten Exponaten.

Am 14. Oktober 2019 eröffnete die Polizeidirektion Göttingen im Hildesheimer Rathaus feierlich die Wanderausstellung "Freunde - Helfer - Straßenkämpfer". Nach Göttingen ist die Ausstellung des Polizeimuseums Niedersachsen, die unter der Schirmherrschaft des Niedersächsischen Ministers für Inneres und Sport, Boris Pistorius, steht, damit zum zweiten Mal im Zuständigkeitsbereich der Behörde zu Gast. Bis zum 6. November 2019 haben Interessierte die Möglichkeit, sich in der Historischen Rathaushalle in Hildesheim anhand einer Vielzahl von Originalexponaten, ein lebendiges Bild von der Polizeiarbeit in den Jahren von 1918 bis 1933 zu machen. Der Eintritt ist kostenfrei.

"Der Schutz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Polizei", erklärte Uwe Lührig, Präsident der Polizeidirektion Göttingen im Rahmen der Ausstellungseröffnung. "Gerade vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte zählt dazu auch die fundierte und kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte. Denn das Verständnis, warum sich die Polizei über die Jahre in welcher Weise entwickelt hat, ist eine wichtige Grundlage dafür, die Weichen auch für die Zukunft richtig zu stellen."

"Das Besondere an dieser Ausstellung ist der explizit polizeiliche Blickwinkel auf ein entscheidendes Kapitel der deutschen Geschichte", erklärt Frau Barbara Riegger, Mitarbeiterin des Polizeimuseums Niedersachsen. "Erst die Polizeireformer von Weimar schufen das Bild vom "Schupo" als Freund und Helfer der Bevölkerung. Ebenso waren sie es, die aus der Polizei einen Beruf mit einer hochwertigen theoretischen wie praktischen Ausbildung und der Perspektive auf lebenslange Beschäftigung machten. Damit ist die Weimarer Republik auch ein bedeutender Teil der Polizeigeschichte."

Bis zum 6. November 2019 ist die Ausstellung montags bis donnerstags, 8:00 - 18:00 Uhr, sowie freitags, 8:00 - 15:00 Uhr für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Zudem werden in diesem Zeitraum auf der Empore im Hildesheimer Rathaus zwei Fachvorträge angeboten:

Am Donnerstag, 17. Oktober 2019, 18:30 Uhr wird Ralf Hermes, Personalrat bei der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont, zum Thema "Die Polizei-Gewerkschaftsbewegung in der Weimarer Republik" referieren.   Zudem wird Dr. Dirk Götting, Leiter des Polizeimuseums Niedersachsen am Donnerstag, 24. Oktober 2019, 18:30 Uhr einen Fachvortrag zum Thema "Die Polizei in der Weimarer Republik" halten.

Beide Vorträge sind öffentlich und können kostenlos besucht werden. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zudem besteht die Möglichkeit, unter der E-Mailadresse pressestelle@pi-hi.polizei.niedersachsen.de  Gruppenführungen anzufragen.

Foto: Theater der Nacht, Northeim

„Zwerg Nase“ im KulturForum Sibbesse
Seine Hoheit, der Herzog, ist missgestimmt. Kein Essen will ihm mehr schmecken. Sein Lieblingskoch ist spurlos verschwunden. Wer war der geheimnisvolle Zwerg , der ihm immer so köstliche Speisen zubereitet hat?
Der Herzog macht sich auf die Suche, entdeckt eine unglaubliche Geschichte und findet am Ende die richtige Fährte....
Das bekannte Northeimer Figurentheater „Theater der Nacht“ führt am Freitag, den 1. November 2019 das bekannte Märchen „Zwerg Nase“ von Wilhelm Hauff  auf. Beginn ist um 19.00 Uhr in der Friedrich-Busse-Grundschule in Sibbesse.
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten und natürlich sorgt das Team des KulturForums wie immer für das leibliche Wohl.
Weitere Informationen unter 05065 1781 – Familie Hartmann.



Johanniter-Krankenhaus Gronau: Vortrag „Wenn der Fuß schmerzt“


Wussten Sie, dass Sie ca. 160 Mio. Schritte im Laufe des Lebens absolvieren?
Die Zahl macht deutlich, dass unsere Füße extremen Belastungen ausgesetzt sind und Fußschmerzen nicht selten sind.
Der Vortrag „Wenn der Fuß schmerzt“ soll ihnen die Vielzahl an möglichen Ursachen zeigen, die zu Problemen am Fuß führen können. Dabei zeigen wir Ihnen, wie Sie sich selber etwas helfen können, wie Ihr Arzt die Diagnose erhebt und er aus einer Vielzahl an konservativen Maßnahmen die richtige für Sie aussucht und bei Versagen dieser die OP-Indikation stellt.
Insbesondere gehen wir dabei auf den Hallux valgus ein – den Ballenzeh. Unter diesem leidet fast jeder 3. Erwachsene.

Am 23.Oktober 2019 um 17.00 Uhr findet im Untergeschoss des Johanniter-Krankenhauses Gronau der Vortrag „Wenn der Fuß schmerzt“ vom leitenden Oberarzt der Unfallchirurgie und Orthopädie, Dr. med. Jens Gruß, statt.
Wir hoffen mit diesem Thema Ihr Interesse zu wecken und freuen uns auf Ihren Besuch im Johanniter-Krankenhaus Gronau.

Die More Maids zu Gast in der KulturMühle Buchhagen

Keiner, der die "More Maids" live erlebt hat, kann sich ihrem Charmeentziehen.  
Das Markenzeichen der Band ist der mehrstimmige Gesang, im Mittelpunkt stehen die samtige Altstimme Barbara Coerdts sowie die wunderbar weiche Sopranstimme von Sandra Steinort, eingefleischten Irish Folk Fans sicher noch gut als Gründungsmitglied der international bekannten und mit zwei Irish Music Awards ausgezeichneten Band „CARA“ bekannt.
Die Songs sind teils typisch irisch, teils haben sie Acoustic-Pop Einflüsse, sind aber durchweg in der irischen Tradition des "Storytelling" verwurzelt.
Die More Maids überzeugen jedoch nicht nur vokal, sie spielen auch ihre typisch irischen Instrumente meisterhaft und lassen zwischen den Liedern immer wieder mit flotten Tanzstücken die Funken fliegen. Barbara Hintermeier an der Fiddle überzeugt auf der ganzen Linie und ist eine der besten Geigerinnen, die die deutsche Szene zu bieten hat. Marion Fluck setzt virtuose Glanzpunkte auf diversen Flöten und Whistles. Barbara Coerdt und Sandra Steinort bilden das rhythmische und harmonische Rückgrat an der Irish Bouzouki, Piano und Akkordeon.
Dazu kommt, dass die „Maids" auf der Bühne das "gewisse Etwas" an Ausstrahlung, Charisma und Humor haben, so dass der Funke direkt auf das Publikum überspringt. Ein Konzertabend mit Wohlfühlgarantie, und das trotz der teils schaurigen Mordballaden und den vielen gebrochenen Herzen (nur in den Liedern, versteht sich!).
Für Getränke und kleine Snacks sorgt wie gewohnt das Team von Kaleidoskop e.V.
Das Konzert findet am 26. Oktober um 20 Uhr statt, Einlass  ist ab 19 Uhr, Eintritt 16 Euro, erm. 14 Euro.  Karten können unter 05533 9752029 oder www.buchhagen.org reserviert werden.

„Vogelkundliche Wanderungen auf der Varanger Halbinsel“
OVH Monatstreffen Dienstag 27. Januar Beginn 19:00 Uhr

Kreis Sport Bund Hildesheim e.V. Jahnstraße 52, 31137 Hildesheim Parkplatz Julianen-Aue, Schwimmhalle Himmelstür

Alistair Hill berichtet von zwei Reisen im nördlichsten Bezirk Norwegens. Es gibt nur wenige Bereiche mit überwiegend naturbelassenen Landschaften in Europa. Man muss weit reisen, um in solchen Gegenden zu kommen. Hier an dem nordöstlichen Ausleger Norwegens, über 2000 km. von der Hauptstadt Oslo entfernt, an der Grenze zu Russland, gibt es ein solches Gebiet. Ganz im Norden, östlich des Nordkaps liegt die Varanger Halbinsel. Dies ist ein sehr dünn besiedeltes Gebiet. Die wichtigste Beschäftigung ist neben der Fischerei, zunehmend der Ökoturismus. Im Osten liegt die Vogelinsel Hornoya mit tausenden Papageientauchern, Lummen und Dreizehenmöwen. Auf der Tundra des Halbinsel Varanger brüten u. a. Mornellregenpfeifer, Goldregenpfeifer, Rauhfussbussard, Seeadler und Rotkehlstrandläufer. Obwohl das Gebiet weit nördlich des Polarkreises liegt, überwintern hier Vögel der Hocharktis wie die Scheckente. Der wichtigste klimatische Faktor ist der Golfstrom. Dadurch bleibt die Küste von Varanger in den dunklen Monaten des Arktischen Winters eisfrei. Im Frühjahr ziehen abertausende Sibirische Vögel auf dem Weg in den Brutgebiete durch. Je nach Witterung kann man im Mai sowohl überwinternde Vögel als auch die durchziehenden Arten antreffen. Südlich von Varanger, entlang die russische Grenze, liegt der Nationalpark „Ovre Pasvik“. Hier findet man keine Tundra, sondern ausgedehnte Wälder der Taiga. In diesen, durch Hochmoore und Seen unterbrochenen Wäldern, findet man sibirische Arten wie der Lapplandmeise, Unglückshäher, Wanderlaubsänger, Zwergammer.

Gäste sind herzlich Willkommen. Der Eintritt ist kostenlos.

Ausstellung „Der kreative Prozeß“ von Adam Halicki in der Art Factory Nordstemmen

Adam Halicki studierte Freie Kunst an der Bauhaus – Universität Weimar. Nach seinem Studium lebte er für einige Jahre in Kanada, seit dem Jahre 2010 ist Niedersachsen wieder sein Lebensmittelpunkt. Die Bauhaus – Lehre mit den geometrischen Strukturen reflektiert der Künstler mit aufgestickten Fäden auf den Keilrahmen, die er dann mit Acryl-und Ölfarbe übermalt. Des weiteren ist der Faden eine Anspielung auf die griechische Sage des Minotaurus.
Die Auffassung des Künstlers ist, das der eigens erlebte kreative Prozeß wichtiger ist als einem Trend hinterherzulaufen, er lässt sich bewusst Zeit zur Fertigstellung. Authentizität ist ihm wichtig, er setzt damit auf das Zufallsprinzip um die eigene Wahrnehmung zu erweitern. Den kreativen Prozeß betrachtet er als eine ungewisse
Wegstrecke, als ein Abenteuer ohne klares Ziel. Er möchte mit seiner Malerei keine elitären Kreise ansprechen.
Denn folgend der Logik seines Lieblingsphilosophen Walter Benjamin: Ein Kunstwerk ist einzigartig.

Die Ausstellung endet im übrigen am Sonntag, den 27.10.2019.
Öffnungszeiten sind
Dienstags von 18:00-21:00 Uhr
Mittwochs von 15:00-20:00 Uhr
Donnerstags von 9:30-12:00 Uhr sowie Sonntags von 15:00-18:00 Uhr.
Und nach telefonischer Absprache.
Adam Halicki wird bei der Vernissage am Sonntag, den 29.9.19 anwesend
sein und freut sich auf zahlreiche interessierte Gäste!






Tanzcafé für alle Generationen!
Jeden 1. Sonntag im Monat bietet das MIRAI- Restaurant- Lounge-Café einen geselligen Tanznachmittag in angenehmem Wohlfühl- Ambiente an. Herzlich eingeladen sind hierzu alle – junge und alte Menschen, Alleinstehende und Paare mit und ohne Kinder.
Wann: Jeden 1. Sonntag im Monat, 15 bis 18 Uhr
Wo: Restaurant „MIRAI“, Steingrube 19 A, Hildesheim

 


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