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Geschwindigkeitskontrollen im Kreisgebiet
Mobile Messungen in der 20. Kalenderwoche 2022
Northeim (lpd). In der Woche vom 16.05.2022 bis 22.05.2022 ist in folgenden Bereichen mit Geschwindigkeitskontrollen durch den Landkreis Northeim zu rechnen:
Montag, 16.05.2022: Raum Bad Gandersheim / Einbeck
Dienstag, 17.05.2022: Raum Bad Gandersheim / Nörten
Mittwoch, 18.05.2022: Raum Bad Gandersheim / Northeim
Donnerstag, 19.05.2022: Raum Bad Gandersheim / Katlenburg
Freitag, 20.05.2022: Raum Bad Gandersheim / Kalefeld
Die semistationäre Messanlage Alice wird voraussichtlich von Montag bis Donnerstag im Raum Bad Gandersheim und von Freitag bis voraussichtlich Montag im Raum Kalefeld eingesetzt.
Im gesamten Kreisgebiet muss darüber hinaus mit weiteren Kontrollen (durch fest installierte Messanlagen und auch die Polizei) gerechnet werden. Zu hohe Geschwindigkeiten sind nach wie vor die häufigste Todesursache im Straßenverkehr, bitte bleiben Sie achtsam.


L 524: Fahrbahnerneuerung zwischen Teichhütte und Windhausen

 

Beginn der Bauarbeiten unter Vollsperrung ab 2. Mai

Im Zuge der Landesstraße 524 wird die Fahrbahn sowie der parallel verlaufende Radweg zwischen der Thüringer Straße in Teichhütte und der Unteren Harzstraße (Hausnummer 2) in Windhausen (Landkreis Göttingen) auf einer Länge von rund 700 m erneuert.
Ab dem 2. Mai werden die Arbeiten zwischen Teichhütte und Windhausen beginnen. Die zu sanierende Fahrbahn und der parallel verlaufende Radweg zwischen Teichhütte und Windhausen werden in einem Bauabschnitt unter Vollsperrung saniert. Der Asphaltaufbau der Straße wird im Rahmen dieser Arbeiten gänzlich erneuert und die Entwässerungseinrichtungen teilweise saniert. Der Radweg erhält in diesem Zuge eine neue Deckschicht.
Die Bauarbeiten werden bis voraussichtlich Mitte Juni andauern. Witterungsbedingte Verzögerungen sind nicht ganz auszuschließen.
Die Umleitung erfolgt über die Anschlussstelle Münchehof auf die B 242 und weiter auf die L 524 nach Bad Grund bzw. Windhausen und umgekehrt. Die Anschlussstelle Windhausen ist während der Bauzeit in beide Richtungen gesperrt.
Im Zuge der Vollsperrung werden in der Ortsdurchfahrt Windhausen zeitgleich Schadstellen an der Fahrbahn saniert; dies kann zu weiteren Einschränkungen in der Ortsdurchfahrt führen.
Die Baukosten belaufen sich für diese Arbeiten insgesamt auf rund 600.000 Euro.
Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Goslar bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis.


L 462: Fahrbahnerhaltung zwischen Coppengrave und Hohe Warte

Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Hannover, plant in der Zeit vom 4. April bis voraussichtlich 1. Juli die Fahrbahnerhaltung der Landesstraße 462 von der Dorfstraße in Coppengrave (Landkreis HIldesheim) bis zur Kreuzung L 462 / K 26 „Hohe Warte".
Während der Bauphase wird die vorhandene Deck- und Tragschicht gefräst und neu asphaltiert. Darüber hinaus werden Bankett- und Markierungsarbeiten getätigt. Für die Erneuerung der Asphaltschichten wird die L 462 zwischen Hohe Warte und Coppengrave für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt.
Die Umleitungsstrecke wird über Marienhagen, Deinsen, Hoyershausen und Brunkensen geführt und durch entsprechende Beschilderung ausgezeichnet.
Die Baulänge beträgt insgesamt rund 1,8 km. Kostenträger dieser Maßnahme ist das Land Niedersachsen. Die Baukosten belaufen sich auf rund eine Million Euro.
Mit Verkehrsbehinderung ist zu rechnen. Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Hannover bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis.


L 477: Fahrbahnsanierung zwischen Oedelum und Hoheneggelsen
Verkehrsbeeinträchtigungen durch Sperrungen vom 2. Mai bis 30. Juni
Im Zuge der Landesstraße 477 wird vom 2. Mai bis zum 30. Juni die Fahrbahn erneuert. Die Baustrecke befindet sich zwischen dem Ortsausgang Oedelum und der Ampelkreuzung in Hoheneggelsen (Landkreis Hildesheim) und ist in mehrere Abschnitte unterteilt.
Die Arbeiten erfolgen unter Vollsperrung der jeweiligen Abschnitte. Eine Durchfahrt über die Landesstraße 477 von Oedelum nach Hoheneggelsen ist für Verkehrsteilnehmer in der gesamten Bauzeit nicht möglich.
Die Asphaltarbeiten beginnen voraussichtlich in Oedelum.
Während der Bauarbeiten wird den Anwohnern der Landesstraße in Mölme eine Zuwegung zu ihren Grundstücken ermöglicht. Es ist jedoch mit Behinderungen / kurzzeitigen Sperrungen zu rechnen, dies gilt insbesondere für die Tage des Fräsens und des Asphalteinbaus. Die Anfahrt von Mölme ist während der gesamten Bauzeit aus Richtung Feldbergen über den Mölmer Ring möglich. Die Verkehrsteilnehmer der L 477 aus Oedelum nach Hoheneggelsen werden gebeten, der Umleitung über Adenstedt nach Hoheneggelsen zu folgen, oder über Garmissen, Garbolzum und Feldbergen nach Hoheneggelsen zu fahren. Die Umleitung der Gegenrichtung ist gleichlautend. Die Umleitungsstrecken werden ausgeschildert.
Für den Nahverkehr werden Ersatzhaltestellen eingerichtet. Nähere Infos dazu stellt der ÖPNV-Partner zur Verfügung.
Die Erreichbarkeit durch Einsatzkräfte der Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst ist jederzeit gegeben.
Weitere Sperrungen werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Ortskundige werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren.
Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Hannover bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis und Rücksichtnahme.

Mobile Impftermine im Landkreis Holzminden
20. KW 2022

Montag, 17.05.2022
Fürstenberg (Impftruck, MIT Johanniter*)
Turnhalle, Am Waldstadion 24
von 9:30 bis 12:00 Uhr
Derental (Impftruck, MIT Johanniter*)
Am Sportplatz
von 13:00 bis 15:30 Uhr
Ottenstein (Impfbus, MIT DRK)*
Marktplatz
von 09.00 bis 15.30 Uhr
Dienstag, 18.05.2022
Holzminden (Impftruck, MIT Johanniter*)
Firma E.L.F. GmbH, Lüchtringer Weg 52
von 8:00 bis 16:00 Uhr
Mittwoch, 19.05.2022
Arholzen (MIT Johanniter*)
Dorfgemeinscchaftshaus, Hauptstraße
von 9:30 bis 12:00 Uhr
Deensen (Impftruck, MIT Johanniter*)
Grundschule, Schulstraße
von 13:00 bis 15:30 Uhr
Delligsen (Impfbus, MIT DRK*)
Am Festsaal, Untere Winkelstraße
von 9:00 bis 15:30 Uhr
Donnerstag, 20.05.2022
Eschershausen (Impftruck, MIT Johanniter*)
Mehrgenerationenhaus
von 09.30 bis 15.30 Uhr
Holzminden (Impftruck, MIT Johanniter)*
Dr.-Stiebel-Straße 33
von 08.00 bis 16.00 Uhr
Freitag, 21.05.2022
Holzminden (Impftruck, MIT Johanniter*)
Hagebaumarkt, Zeppelinstraße 20
von 10:00 bis 17:00 Uhr
Impfungen mit Novavax sind am 11.05.2022 in der Impfstation der JuH in Holzminden möglich
Kinderimpfungen (5 - 11 Jährige) : möglich am 17.05.2022 in Ottenstein und am 20.05.2022 in der Impfstation der JuH


B 64: Fahrbahnerneuerung der Anschlussstelle Gandersheim-Ost

Sperrung der Abfahrtsrampe aus Richtung Seesen kommend ab 17. Mai

Vom 17. Mai bis 24. Juni wird die Abfahrtsrampe der Anschlussstelle Gandersheim-Ost (Landkreis Northeim) aus Richtung Seesen kommend voll gesperrt und der Verkehr auf der B 64 halbseitig mit Ampelanlage geführt. Dies teilt die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Gandersheim, mit.
Grund für die Vollsperrung der Abfahrtsrampe sind Arbeiten zur Fahrbahnerneuerung der Abfahrtsrampe. Die Paracelsusklinik am See und die Baustellen der Landesgartenschau im Bereich der Osterbergseen sind weiterhin aus Richtung Stadt über die Braunschweiger Straße erreichbar. Im Bereich der Einmündung Dehneweg ist aufgrund von Arbeiten am Rad-/Gehweg ebenfalls mit Behinderungen zu rechnen. Die Verkehrsteilnehmer auf der B 64 aus Richtung Seesen werden gebeten, zum Abfahren die Anschlussstelle Gandersheim-Mitte zu nutzen.
Die halbseitige Verkehrsführung mit Ampelanlage auf der B 64 ist für den Zeitraum vom 17. Mai bis 17. Juni vorgesehen und wird benötigt, um den Anschluss der Neubaurampen an die Fahrbahn der B 64 vorzubereiten und vorbereitende Arbeiten zur Fahrbahnerneuerung der B 64 und Arbeiten im Bereich der Bauwerke an den Borden, Rinnen und Pflasterflächen auszuführen. Aufgrund bevorstehender Sperrungen der A 7 durch den Betreiber VIA 7 wird die halbseitige Sperrung in den Nachtstunden zur Seite gerückt, sodass der Verkehr hierdurch nicht zusätzlich behindert wird.
Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis.


L 501: Radwegsanierung zwischen Bad Harzburg und Eckertal

Halbseitige Sperrung ab Montag, 16. Mai

Ab voraussichtlich Montag, 16. Mai, wird der Radweg zwischen Bad Harzburg und Eckertal (Landkreis Goslar) entlang der L 501 saniert.
Die Maßnahme wird in einzelnen Bauabschnitten von bis zu 600 m Länge durchgeführt. Der Radweg ist während der Bauarbeiten voll gesperrt. Der Kfz- sowie der Radverkehr wird dann halbseitig mit Ampelregelung an der Baustelle vorbeigeführt. Mit Behinderungen ist daher zu rechnen.
Die Kosten belaufen sich auf rund 450.000 Euro. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende Juni andauern. Die im Zuge des Radwegs vorhandenen Holzbrücken werden zu einem späteren Zeitpunkt erneuert. Es ist vorgesehen, diese durch Betondurchlässe zu ersetzen. Hierfür werden zurzeit hydraulische Berechnungen durchgeführt und ein entsprechendes Genehmigungsverfahren vorbereitet.
Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Goslar bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis.


B 3: Sanierung zwischen Ammensen und Delligsen geht weiter

Arbeiten im dritten Bauabschnitt ab 9. Mai

Zum Ende dieser Woche werden die Arbeiten im derzeitigen 2. Bauabschnitt zwischen Ammensen und Varrigsen (Landkreis Holzminden) beendet sein. Autofahrer müssen auf der Bundesstraße 3 ab dem Einmündungsbereich L 590/B 3 (Stroit) bis nach Delligsen auch weiterhin mit Behinderungen rechnen. Grund ist die Fortsetzung der Sanierungsarbeiten an der Fahrbahn und am Radweg unter Vollsperrung.
Dies teilte die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Hameln mit.
Ab Montag, 9. Mai, beginnen die Arbeiten im 3. Bauabschnitt, nachdem am 6. Mai die Verkehrssicherung umgebaut wurde. In diesem Abschnitt wird die Fahrbahn ab Ortseingang Varrigsen bis zur Einmündung Düsterntal (Delligsen) saniert. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Christi Himmelfahrt *(Donnerstag 26.05).
An den ausgeschilderten Umleitungen für den Fernverkehr ändert sich nichts. Kraftfahrzeuge bis 7,5 t werden in Richtung Norden über die Bundesstraße 64 nach Greene, weiter über die Landesstraße 487 nach Freden, die Landesstraße 486 nach Alfeld und in Alfeld über die Landesstraße 485 zur Bundesstraße 3 geführt. Die empfohlene Umleitungsstrecke in die südliche Richtung erfolgt für Kraftfahrzeuge bis 7,5 t über die L 589 - K 62 - K 666 - B 64 (Delligsen - Kaierde - Wenzen).
Für den Schwerlastverkehr über 7,5 t erfolgt die Umleitung in beiden Richtungen über die Bundesstraßen 240 und 64 (Eime - Marienhagen - Eschershausen - Eimen und umgekehrt).
Den Anliegern wird innerhalb der Bauzeit - soweit es der Baubetrieb zulässt - das Erreichen ihrer Grundstücke mit dem PKW ermöglicht. Eventuelle kurzzeitige Sperrungen der Zufahrten werden den Anliegern rechtzeitig durch die Baufirma mitgeteilt.
Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis.


B 6: Fahrbahnerneuerung zwischen Goslar-Baßgeige und Kunigunde

Vorankündigung: Vollsperrung ab Juni erforderlich

Voraussichtlich ab Juni wird die Fahrbahn der B 6 zwischen der Kreuzung Goslar-Baßgeige und der Einmündung L 515 / B 6 (Kunigunde) über einen Zeitraum von rund fünf Monaten auf ganzer Breite saniert.
Die B 6 im Bereich Jerstedt wurde bereits vor einigen Jahren erneuert und ist daher nicht von dieser Baumaßnahme betroffen. Die Baustrecke weist insgesamt eine Länge von rund 5,0 km auf.
Aus Gründen der Arbeitssicherheit ist während der Bauzeit eine Vollsperrung der B 6 unvermeidbar.
Die Maßnahme wird aus verkehrstechnischen Gründen in fünf Bauabschnitte aufgeteilt. Zunächst erfolgen die Arbeiten im Bereich des Verkehrsknotens Goslar-Baßgeige. Das Gewerbegebiet ist in dieser Zeit über die Stapelner Straße zu erreichen. Die Bauzeit dieses ersten Bauabschnittes beträgt etwa drei Wochen.
Die weiträumige Umleitungsstrecke der Baumaßnahme verläuft während der gesamten Bauzeit von Salzgittter-Hohenrode über die B 248, nach Lutter am Barenberge und von dort über die B 82 nach Langelsheim bzw. Goslar und umgekehrt. Für Ortskundige sind lokale Umfahrungen der einzelnen Bauabschnitte über angrenzende Landes- und Kreisstraßen möglich.
Der konkrete Start der Maßnahme und die Reihenfolge der Arbeiten in den folgenden Bauabschnitten werden in weiteren Presseinformationen bekannt gegeben. Die Baukosten betragen etwa vier Millionen Euro und werden vom Bund getragen. Witterungsbedingte Verzögerungen sind nicht auszuschließen.
Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Goslar bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis für die erforderlichen Bauarbeiten.







„Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für Investitionen in der Tagesbetreuung für Kinder im Alter von drei Jahren bis zur Einschulung (RIT)" - Frist für den Abschluss der bewilligten Baumaßnahmen soll bis Ende September 2023 verlänger

Das Niedersächsische Kultusministerium beabsichtigt die Verlängerung der Frist zum Abschluss von Maßnahmen im Rahmen des Kindergartenausbau-Programms „RIT". Die „Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für Investitionen in der Tagesbetreuung für Kinder im Alter von drei Jahren bis zur Einschulung" soll über einen Änderungserlass angepasst und die Frist für den Abschluss der Maßnahmen bis zum 30.09.2023 verlängert werden, wie Kultusminister Grant Hendrik Tonne am (heutigen) Mittwoch mitgeteilt hat. Aktuell müssen die Maßnahmen bis zum 31.07.2022 zum Abschluss gebracht sein.
„Die gemeinsame Kraftanstrengung von Land und Kommunen, den Ausbau der Kindergärten voranzutreiben, wird derzeit durch die Überlastung des Bausektors ausgebremst. Baustoffmangel und übervolle Auftragsbücher der Firmen bringen viele Zuwendungsempfänger in die Bredouille, weil die Zeitpläne wackeln. Mit der geplanten Fristverlängerung wollen wir die örtlichen Träger darin unterstützen, die bewilligten Baumaßnahmen mit den vorgesehenen Mitteln zu vollenden. Ich bin mir sehr sicher, dass dieses Vorhaben auf breite Zustimmung stoßen wird", erläutert der Kultusminister.
Mit dem „RIT-Programm" werden neu geschaffene Betreuungsplätze gefördert, die die Gesamtzahl der Betreuungsplätze für Kinder im Alter von drei Jahren bis zur Einschulung in der Kindertageseinrichtung erhöhen. Die Zuwendung wird in Höhe von bis zu 7.200 Euro pro neu geschaffenem Platz gewährt, landesseitig sind rd. 30 Millionen Euro in der Richtlinie verankert. Damit werden rd. 14.900 neue Kindergartenplätze gefördert.



POL-NOM: Betrunken mit dem E-Bike unterwegs

BAD GANDERSHEIM, Neue Straße, Dienstag, 17.05.22, 05:50 Uhr BAD GANDERSHEIM (hen) - Am Dienstag, 17.05.22, 05:50 Uhr kontrollierten Beamte der Polizei Bad Gandersheim einen 56-jährigen aus Bad Gandersheim mit seinem Pedelec-Herrenrad. Im Rahmen der Kontrolle stellten die Beamten eine alkoholische Beeinflussung des Fahrradfahrers fest. Eine Überprüfung vor Ort bestätigte den Verdacht. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 2,00 Promille. Es wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt. Im weiteren Verlauf des Tages, gegen 12:00 Uhr, fiel der Radfahrer erneut auf. Der Atemalkoholtest ergab erneut einen Wert von über 2,00 Promille. Auch hier wurde wieder eine Blutprobe entnommen. Insgesamt wurden zwei Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.



POL-NOM: Trunkenheit im Straßenverkehr

Einbeck, B64, Höhe Landgasthaus Greene, Dienstag, 17.05.22, 11.25 Uhr KREIENSEN (hen) - Am Dienstag, 17.05.22, 11.25 Uhr kontrollierten Beamte der Polizei Bad Gandersheim eine 52-jährige Kalefelderin mit ihrem Pkw VW Golf. Im Rahmen der Kontrolle stellten die Beamten eine alkoholische Beeinflussung der Kraftfahrzeugführerin fest. Eine Überprüfung vor Ort bestätigte den Verdacht. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von mehr als 0,8 Promille. Es wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt. Gegen die Kraftfahrzeugführerin wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.



POL-NOM: Zwei verletzte Pkw-Fahrer durch Auffahrunfall

37154 Northeim, Bundesstraße 3 zwischen Vogelbeck und Hohnstedt; Dienstag, 17.05.2022, 19:03 Uhr
NORTHEIM (TH) Zu einem Auffahrunfall mit zwei leicht verletzten Personen ist es am Dienstagabend, 17.05.2022, gegen 19:03 Uhr, auf der B 3 zwischen den Ortschaften Vogelbeck und Hohnstedt gekommen.
Ein 24-jähr. Fahrer eines Audi übersah den verkehrsbedingt abbremsenden vorausfahrenden VW Caddy eines 38-jähr. Mannes aus Bad Dürrenberg. Durch den Zusammenstoß erlitt der 24-jähr. Unfallverursacher Prellungen im Schulterbereich und der 38-jähr. Geschädigte Schmerzen im Nackenbereich.
Beide Personen wurden durch einen Rettungswagen an der Unfallstelle versorgt, eine weitere Behandlung im Krankenhaus war nicht erforderlich. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden i. H. v. ca. 6000,--- Euro.



POL-NOM: Nach Auffahrunfall einfach weggefahren

37154 Northeim, Bundesstraße 3 zwischen Edesheim und Northeim; Dienstag, 17.05.2022, 12:30 Uhr
NORTHEIM (TH) Eine Verkehrsunfallflucht ereignete sich am Dienstagmittag, 17.05.2022, gegen 12:30 Uhr auf der B 3 zwischen Edesheim und Northeim.
Ein 38-jähr. Fahrzeugführer aus Schenefeld musste mit seinem Porsche kurz vor der Autobahnauffahrt verkehrsbedingt abbremsen. Dies bemerkte ein dahinterfahrender 52-jähr. Mann aus Kiel zu spät und fuhr mit seinem Mercedes-Benz auf. Der 52-jähr. Unfallverursacher verweigerte anschließend einen Personalienaustausch mit dem 38-jähr. Geschädigten und entfernte sich unerlaubt von der Unfallörtlichkeit.
Durch den Geschädigten wurde sich das Kennzeichen des Mercedes notiert, die Ermittlungen zu dem Fahrzeugführer dauern an.



POL-NOM: Geldbörse während Einkauf in Penny-Markt entwendet

37191 Katlenburg-Lindau, Osteroder Straße; Dienstag, 17.05.2022, 13:00 Uhr
KATLENBURG-LINDAU (TH) Am Dienstagmittag, 17.05.2022, gegen 13:00 Uhr, ist es in dem Penny-Einkaufsmarkt in der Osteroder Straße in Katlenburg-Lindau zu dem Diebstahl einer Geldbörse gekommen.
Durch eine bislang unbekannte Person wurde die Geldbörse aus der mitgeführten Tasche einer 75-jähr. Frau aus Osterode entwendet. Nach Angaben der Geschädigten sei während des Einkaufes eine unbekannte Frau auffällig nahe herangetreten und könnte als Täterin in Frage kommen.
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, melden sich bitte bei der Northeimer Polizei unter der Tel.: 05551-70050.



Eckpunktepapier zur Treibhausgasneutralität von städtischen Gebäuden liegt vor

Die Stadt Göttingen hat ein Eckpunktepapier erstellt, um das Ziel der Treibhausgasneutralität bis 2030 für ihren Gebäudebestand zu erreichen. Im Kern beschreibt es Wege, um mittel- bis langfristig einen treibhausgasneutralen Gebäudebestand zu erreichen. Das Papier wird dem Bauausschuss am Donnerstag, 19. Mai 2022, zur Diskussion vorgelegt.
„Die Stadt legt mit dem Papier einen ersten Aufschlag vor, der jetzt weiterentwickelt werden muss“, unterstreicht Göttingens Oberbürgermeisterin Petra Broistedt. „Jetzt gilt es, aus den Eckpunkten eine Strategie für die nächsten Jahre zu entwickeln, um die selbstgesteckten Ziele der Klimaneutralität bis 2030 in Göttingen zu erreichen.“ Finanziell bedeute dies einen enormen Kraftakt, so die Oberbürgermeisterin. „Diese Investitionen in die städtische Infrastruktur sind unumgänglich, damit die Stadt ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten kann.“ Um bis 2030 klimaneutral zu werden, müsse sich jedoch nicht nur die Stadt, sondern die gesamte Stadtgesellschaft anstrengen und mitmachen. Unternehmen, Institutionen und die Bürger*innen seien gleichermaßen gefordert, ihren Beitrag zu leisten.
Die Eckpunkte im Detail

Das Eckpunktepapier sieht vor, eine Richtlinie für den Neubau von städtischen Gebäuden zu entwickeln. In dieser Richtlinie werden die Anforderungen an Energieeffizienz, Klimaneutralität und Wirtschaftlichkeit bei Gebäuden festgeschrieben.
Für den Gebäudebestand ist außerdem eine Prioritätenliste für die energetische Sanierung zu erstellen und fortzuführen. Auch hier ist eine Richtlinie zu entwickeln, die die Anforderungen an Energieeffizienz, Klimaneutralität und Wirtschaftlichkeit festschreibt. Da die Sanierung des Gebäudebestandes der Bereich ist, in dem die höchsten Einsparungen der Treibhausgasemissionen zu erreichen sind, muss die Sanierungsrate außerdem deutlich erhöht werden. Auch die Heizungsanlagen kommen unter die Lupe: Für die bestehenden Gebäude ist eine Prioritätenliste für den Kesselaustausch durch Wärmeerzeuger mit geringem Treibhausgas-Ausstoß zu erstellen. In Frage kommt außerdem, Bestandsgebäude mit Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung nachzurüsten.
Um mehr Photovoltaikanlagen auf städtische Dächer zu bringen, sind fortlaufend geeignete Dachflächen zu identifizieren. Außerdem soll die in etwa erzielbare elektrische Erzeugungsleistung abgeschätzt werden. Bei Neubauten und nach Dachsanierungen ist immer eine Photovoltaikanlage zu installieren.
Aufgrund der schon stattgefundenen und sich weiter abzeichnenden Veränderung der Förderlandschaft für energetische Gebäudesanierungen werden zukünftig voraussichtlich nur noch weitestgehend treibhausgasneutrale Neubauten und energetisch höchst anspruchsvolle Sanierungen förderfähig sein. „Um den Zugriff auf Fördertöpfe auch in Zukunft zu ermöglichen, sind höchste Standards in der Energieeffizienz, Klimaneutralität und Wirtschaftlichkeit von Gebäuden als Norm zu etablieren“, so Petra Broistedt und nennt damit einen weiteren wichtigen Grund für das Eckpunktepapier.

Hintergrund

Bereits mit dem Beschluss des Klimaplans Göttingen 2030 hat die Stadt Göttingen im Juli 2021 ihre Klimaschutzziele aktualisiert und angepasst. Mit dem Ratsbeschluss vom 17. Dezember 2021 hat der Rat beschlossen, die Klimaneutralität bis 2030 zu erreichen und alle dafür erforderlichen Schritte im städtischen Wirkungskreis zu initiieren.
Laut Energiebericht Göttingen 2020 wurde bei den städtischen Einrichtungen im Jahr 2020 eine Treibhausgas-Emissionsminderung von 46 Prozent gegenüber 1990 erreicht. Nur auf die städtischen Gebäude bezogen wurde im Jahr 2020 eine Treibhausgas-Emissionsminderung von knapp 40 Prozent gegenüber 1990 erreicht. Dies ist auf die durch die Corona-Pandemie bedingten Effekte wie Schul- und Kitaschließungen zurückzuführen. Bis 2019 betrugen die Treibhausgas-Einsparungen im Gebäudebereich nur 32,7 Prozent.
Folgt man dem von der Bundesregierung vorgegebenen Ziel, für den Gebäudebereich bis 2030 ein Treibhausgas-Emissionsminderungsziel von ca. 68 Prozent gegenüber 1990 zu erreichen, ist für den Gebäudebestand der Stadt Göttingen als Zwischenziel bis 2030 noch eine Reduktion der Treibhausgas-Emissionen in der Größenordnung von weiteren ca. 35 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 zu erreichen. Der Ratsbeschluss der Stadt Göttingen vom Dezember 2021 erfordert darüber hinaus noch erheblich größere Treibhausgas-Reduktionen im Gebäudebereich bis 2030.
„Um diese für den Gebäudesektor eher kurzfristigen Emissionsminderungsziele zu erreichen, muss ein klimaneutraler Gebäudebestand bei anstehenden Investitionsentscheidungen im Gebäudebereich immer mitgedacht werden“, betont die Oberbürgermeisterin. Andernfalls sei je nach Maßnahme die Chance für die nächsten 20 bis 40 Jahre vertan, einen notwendigen Schritt auf dem Weg der Umsetzung eines klimaneutralen Gebäudebestands zu gehen. Künftig müssten neben Investitionen in Schulen, Kitas, Wohnen und Sport finanzielle Prioritäten gesetzt werden. Broistedt: „Dabei müssen Maßnahmen auch in Hinblick auf ihre Effizienz betrachtet werden.“



POL-NOM: Verkehrsunfall mit Fahrerflucht

Uslar (ke) Wolfhagen, 17.05.2022, 12:50-14:20 Uhr
Ein bisher unbekannter Täter beschädigte beim rückwärts Ausparken mit einem braun-grauen Kleinwagen, den gegenüberliegenden PKW einer 46-jährigen Uslarerin, auf dem Parkplatz des Ärztehaus am Wolfhagen. Hinweise bitte an die Polizei in Uslar, Tel.: 05571-926000.



POL-NOM: Verkehrsunfall

Uslar (ke) B241, 17.05.2022, 07:26 Uhr
Ein 54-jähriger Transporter-Fahrer aus Wildenfels und ein 55-jähriger PKW-Fahrer aus Hardegsen befuhren die B241 aus Richtung Hardegsen kommend in Richtung Volpriehausen. Aufgrund eines "Schilderwagens" zur Pflege der Grünanlage, musste der PKW-Fahrer abbremsen wodurch der Transporter auffuhr. Es entstand an beiden Fahrzeugen ein Sachschaden in Höhe von ca. 6.000 EUR



Am Weltbienentag ins Schwärmen geraten

Das LAVES-Institut für Bienenkunde in Celle lädt in den Institutsgarten ein

Am 20. Mai ist Weltbienentag - ein Tag für die kleinsten Nutztiere! Das Bieneninstitut Celle des Niedersächsischen Landesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger an diesem Tag von 11 bis 15 Uhr in den Institutsgarten ein. Ins Schwärmen sollen nicht nur die Besucher/-innen geraten, sondern auch die Bienen. Zu bewundern gibt es einen Bienenschwarm - ein natürlicher Vorgang im Leben der Bienen, den Imkerinnen und Imker normaler Weise zu verhindern wünschen. Außerdem stehen die Mitarbeitenden des Instituts für Fragen rund um die Bienen, die Imkerei und den Wildbienenschutz bereit. Das Institut liegt direkt am Rande der Celler Altstadt am Französischen Garten, Herzogin-Eleonore-Allee 5.
Ein Bienenschwarm entsteht, wenn das Bienenvolk stark gewachsen ist - meist im Mai oder Juni. Ein Teil des Bienenvolkes verlässt mit der alten Königin den Bienenstock und sucht sich eine neue Behausung. Eine „Tochter" der alten Königin übernimmt im zurückbleibenden Teil des Volkes die Rolle der Königin. Damit ist neben der Vermehrung ein kontinuierlicher Fortbestand eines Bienenvolkes möglich.
Der von den Vereinten Nationen ausgerufene Weltbienentag soll auf die ökologische und ökonomische Bedeutung der Wild- und Honigbienen aufmerksam machen. Mit ihrer Bestäubungsleistung fördern sie die biologische Artenvielfalt und tragen zu Nahrungssicherheit für Mensch und Tier bei.
Der Weltbienentag wird seit 2018 jeweils am 20. Mai gefeiert - dem Geburtstag des slowenischen Hofimkermeisters Anton Janša (1734 bis 1773). Janša gilt als Pionier der modernen Imkerei und erkannte als erster die Bedeutung des Schwarmverhaltens der Bienen.
Viele weitere Informationen rund um Wildbienen, Honigbienen und die Imkerei in unserem Spezial zum Weltbienentag .



Lärm-Displays in Golmbach, Rühle und Grünenplan stehen

Seit Anfang Mai stehen die ersten Lärm-Displays im Landkreis Holzminden, deren Aufstellung bundesweit medial für Aufsehen gesorgt hat. Die Displays sind Teil eines Maßnahmenpaketes, mit dem der Landkreis Holzminden Motorradfahrer*innen stärker dafür sensibilisieren will, Rücksicht auf lärmgestresste Anwohner zu nehmen. Die Displays sind an den Ortsgängen von Golmbach in Richtung Rühle und umgekehrt von Rühle nach Golmbach sowie an den Ortsausgängen von Grünenplan und Neuhaus von der Straßenmeisterei des Landkreises Holzminden aufgestellt worden. Die Displays messen das Fahrzeuggeräusch beim Verlassen der Ortschaft und bedanken sich, wenn der Pegel unter 84 Dezibel bleibt.
Nach einem entsprechenden Kreistagsbeschluss im letzten Jahr hatte die Verwaltung eine Förderung in Höhe von 60 Prozent der Kosten für die Displays beim Land Niedersachsen gestellt und für vier Geräte auch bekommen. In einem ersten Schritt wurden jetzt für die ersten Geräte Betonfundamente gesetzt und die solarbetriebenen Displays anschließend aufgestellt. In Lauenförde an der Bundesstraße 241 soll in ca. drei Wochen ein Betonfundament gesetzt werden, um dann dort das Display aufzustellen, das zunächst vorübergehend in Grünenplan aufgestellt worden war.
Im letzten Jahr schon hatten Landkreis und die Hamelner Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr Messungen vorgenommen, um festzustellen, wie viele Motorräder in der für Biker touristisch attraktiven Region unterwegs sind. Darüber hinaus hatte die Polizei ihre Kontrollen in der Region verstärkt und es wurden an neuralgischen Punkten Banner mit der Bitte um Rücksichtnahme aufgestellt. Die inzwischen angeschafften Lämdisplays sollen die Zweiradfahrer*innen nicht nur sensibilisieren, sondern auch eine größere Faktengenauigkeit über die Menge der Fahrzeuge und die Geräuschbelästigung liefern. In Diskussionen zwischen der Bürgerinitiative Motorradlärm und den Behörden gingen die Einschätzungen dazu immer wieder auseinander. Das spiegelt sich auch in der bundesweiten Diskussion zu diesem Thema wieder.



POL-NOM: Verkehrsunfall

Einbeck (TMü)
37574 Einbeck, Bundesstr. 3 zw. Abfahrt Einbeck Mitte und West
17.05.22, 17.45 Uhr
Am Dienstag Nachmittag kam es auf der Bundestr. 3, Fahrtrichtung Alfeld zu einem Beinahe-Frontalzusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Sattelzug.
Der 37-jährige Fahrzeugführer eine Pkw aus Bayern befuhr die B 3 in Rtg. Alfeld und geriet hierbei aus bisher unbekannter Ursache in den Gegenverkehr, wo zu diesem Zeitpunkt ein Sattelzug (Autotransporter) in Rtg. Northeim fuhr.
Nur durch das Ausweichen des 27-jährigen Lkw-Fahrers aus Baden-Württemberg konnte dieser einen Frontalzusammenstoß verhindern, so dass der Pkw nur am Lkw entlangstreifte und die vier Insassen im Pkw unverletzt blieben.
Am Pkw entstand ein geschätzter Schaden von ca. 10.000 Euro und am Sattelzug von ca. 5000,- Euro.



POL-HI: Zwei Verkehrsteilnehmer unter Alkoholeinfluss unterwegs

Hildesheim / Bavenstedt / Mitte - (gle) - In der Nacht von Dienstag, den 17.05.2022, auf Mittwoch, den 18.05.2022, führten Beamte der Polizeiinspektion Hildesheim Verkehrskontrollen durch, bei welchen zwei Trunkenheitsfahrten festgestellt wurden.
Gegen 23:45 Uhr geriet ein 24-Jähriger aus Landsberg (Sachsen-Anhalt) auf der Bundesstraße 6 zwischen Hildesheim und Hasede mit seinem Mercedes Sprinter in eine Verkehrskontrolle, nachdem er einer Funkstreifenwagenbesatzung durch seine Fahrweise aufgefallen war. Im Rahmen einer Kontrolle stellten die Beamten einen Atemalkoholwert von 1,46 Promille fest.
Nur rund eineinhalb Stunden später, gegen 01:15 Uhr, kontrollierte eine Funkstreifenwagenbesatzung ebenfalls einen 24-Jährigen aus dem Stadtgebiet Hildesheim, welcher mit seinem Elektrokleinstfahrzeug (E-Scooter) die Dammstraße befuhr. Auch bei diesem wurde eine Alkoholisierung festgestellt. Ein Test ergab einen Wert von 1,27 Promille.
Es wurde jeweils ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eröffnet. Beide Fahrzeugführer mussten nicht nur eine Blutprobe, sondern auch ihren Führerschein abgeben.



POL-HI: (gef) Gefährdung des Straßenverkehrs auf der B3 - Zeugenaufruf

Am Dienstagabend gegen 21 Uhr kam es zu einer Gefährdung des Straßenverkehrs auf der Bundesstraße 3. Ein 53-jähriger männlicher Fahrzeugführer aus Hildesheim befuhr mit einem weißen Transporter (Fiat Ducato) mit Hannoveraner Kennzeichen die Bundesstraße 3 aus Richtung Hannover kommend in Richtung Elze. Dabei fuhr er mehrfach deutlich über die Mittellinie auf den Gegenfahrstreifen und gefährdete entgegenkommende Fahrzeuge, sodass diese bremsen mussten um einen frontalen Zusammenstoß zu vermeiden. Der Fahrzeugführer war stark alkoholisiert, eine Atemalkoholkontrolle ergab eine Atemalkoholkonzentration von 2,32 Promille. Eine Blutentnahme wurde in einem Krankenhaus durchgeführt, der Führerschein wurde sichergestellt und ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Zeugen, die Angaben zum Tatgeschehen machen können, werden gebeten sich bei der Polizei in Elze unter der Telefonnummer 05068-93030 zu melden.



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„Digital Lotsen“: Qualifizierungsangebot im Juni
Wissen an ältere Menschen weitergeben

Im Juni gibt es ein Qualifizierungsangebot „Digital Lotsen“ der Servicestelle Bürgerschaftliches Engagement (Projekt GIVE) in Zusammenarbeit mit der Freien Altenarbeit Göttingen e.V. Die Qualifizierung zum Digital Lotsen richtet sich an Personen, die sich bereits gut mit Smartphones, PCs und Angeboten im Internet auskennen und die ihr Wissen an ältere Menschen weitergeben wollen.
Qualifizierungsangebot
Digital Losten
08.06.2022,
15.06.2022,
22.06.2022
jeweils von 16:00 bis 19:00 Uhr
Familienzentrum Rosdorf
Anne-Frank-Weg 2, 37124 Rosdorf
Die Teilnehmenden lernen, den digitalen Alltag aus der Sicht von Einsteiger*innen wahrzunehmen, digitale Medien zu erklären und Tipps für die Begleitung im digitalen Alltag kennen.
Für die Anmeldung und Rückfragen steht die Servicestelle Bürgerschaftliches Engagement (Projekt GIVE) zur Verfügung per E-Mail an GIVE@landkreisgoettingen.de und per Telefon 0551 525-2665.
Die Teilnahme an der Schulung ist kostenlos. Das Angebot wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft finanziert.



Krebshäufung in der Gemeinde Friedland: Befragungsergebnisse zeigen keine regionalen Besonderheiten

Im Juni letzten Jahres hatte das Epidemiologische Krebsregister Niedersachsen (EKN) im Rahmen des routinemäßig durchgeführten Krebs-Monitorings in der Gemeinde Friedland eine statistische Häufung von bestimmten Krebserkrankungen festgestellt. Zur Abklärung dieser Häufung hat das Gesundheitsamt für die Stadt und den Landkreis Göttingen eine Befragung der Betroffenen bzw. deren Angehörigen durchgeführt, um nach möglichen Gemeinsamkeiten bei den erkrankten Personen zu suchen.
Von den 54 Erkrankungsfällen in der Gemeinde Friedland waren 18 Betroffene bzw. deren Angehörige bereit, sich befragen zu lassen. Es wurden u.a. nach möglichen Vorerkrankungen als Risikofaktoren, nach Expositionsquellen in Wohnortnähe sowie nach arbeitsplatzbezogenen Risiken und nach Nutzung von Pflanzenschutz- und Holzschutzmitteln gefragt.
Auch wenn auf individueller Ebene die erfragten Risiken durchaus zum Entstehen der Erkrankung beigetragen haben könnten, so zeigt sich in der Gesamtschau kein Hinweis auf einen besonderen regionalen Faktor, der die beobachtete Erhöhung verursacht haben könnte und als außergewöhnliches – ehemaliges oder fortbestehendes - regionales Risiko anzusehen wäre.
Die Angaben aus den Interviews ergaben keine Anhaltspunkte auf eine regionalspezifische Besonderheit, der weiter nachgegangen werden könnte, bilanziert dementsprechend auch das Niedersächsische Landesgesundheitsamt (NLGA).
Im Laufe der Untersuchungen des Landkreises konnte auch aus anderen Quellen keine verdächtige Exposition identifiziert werden. Es gibt damit keine fachliche Grundlage, auf der eine Fortführung der Krebsclusteruntersuchung sinnvoll erscheint.
Das EKN hatte im Rahmen des routinemäßig durchgeführten Krebs-Monitorings eine statistische Häufung von bestimmten Krebserkrankungen in der Gemeinde Friedland im Landkreis Göttingen festgestellt. Von 2008 bis 2018 wurden 54 Fälle registriert, statistisch zu erwarten wären 33 Fälle gewesen.



POL-HI: Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht

(fkl) Am Samstag dem 14.05.2022 kam es in der Zeit zwischen 12:00 Uhr und 14:00 Uhr in dem Parkhaus der Arneken Galerie Hildesheim auf der obersten Parkebene zu einem Unfall zwischen einem dort geparkten Pkw und einem vorbeifahrenden Fahrzeug. Hierbei entstand ein Sachschaden in einer Höhe von ungefähr 500 Euro. Das unfallverursachende Fahrzeug entfernte sich daraufhin unerlaubt von der Unfallstelle. Zeugen werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Hildesheim unter der Telefonnummer 05121/ 939 0 in Verbindung zu setzen.



Änderung des Erwachsenenbildungsgesetzes sichert Zukunft der Einrichtungen

Minister Björn Thümler: „Gesetz federt Folgen der Pandemie ab"

Der Niedersächsische Landtag hat heute die Änderung des Erwachsenenbildungsgesetzes beschlossen. Ziel ist es, die Höhe der Finanzhilfe der Einrichtungen trotz der Einnahmeeinbußen durch die Pandemie auch in Zukunft sicherzustellen. „Die Einrichtungen der Erwachsenenbildung brauchen eine verlässliche Finanzhilfe, um ihre wichtige Bildungsarbeit leisten zu können", so Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler. „Sie sind ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Bildungslandschaft. Ihre Vielfalt und Bedarfsorientierung sichern ein flächendeckendes Bildungsangebot. Dies zu fördern, zu erhalten und zu schützen, ist unsere Aufgabe." Normalerweise berechnet sich die jährliche Finanzhilfe der Erwachsenenbildungseinrichtungen auf Basis eines Drei-Jahres-Durchschnitts der Einnahmen der direkt vorhergehenden Zeiträume. Hintergrund dieses Verfahrens ist das Ziel, geringfügige Schwankungen auszugleichen. „Die Corona-Pandemie hat die gewachsene, leistungsfähige Landschaft vor große Herausforderungen gestellt: Ganz oder teilweise mussten die Einrichtungen schließen, konnten nur mit kleineren Gruppen arbeiten und dies auch nur unter strengen Hygienebedingungen", so Thümler. Die durch die Pandemie ausgelösten Einbußen sind absehbar so groß, dass eine Anrechnung des Jahres 2022 die Finanzierung eines unter normalen Bedingungen laufenden Betriebs gefährden könnte. Daher ist mit der heute beschlossenen Gesetzesänderung analog zum Verfahren der vergangenen zwei Jahre auch dieses Jahr aus der Berechnung herausgenommen werden. Durch die Änderung bleibt der Durchschnittswert der Jahre 2017 bis 2019 Berechnungsgrundlage.



POL-HM: Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden trägt Regenbogenfarben

Sie ist Zeichen für Diversität und ein deutliches Signal gegen Hass, Ausgrenzung und Diskriminierung: Heute (Dienstag, 17. Mai) wurde die Flagge der Vielfalt an mehreren Dienstgebäuden der Polizeidirektion Göttingen gehisst. Anlässlich des Internationalen Tages gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie (IDAHOBIT) wehen die Regenbogenfarben auch vor dem Dienstgebäude der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden.
IDAHOBIT steht für International Day Against Homophobia, Biphobia, Interphobia and Transphobia. Seit mehr als 30 Jahren wird weltweit mit vielfältigen Aktionen daran erinnert, dass am 17. Mai 1990 Homosexualität nicht mehr als Krankheit gilt. Die Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden setzt mit dem Hissen der bunten Flagge ein deutliches Zeichen gegen Gewalt, Diskriminierung und Ausgrenzung von Menschen aufgrund ihrer geschlechtlichen Identität.
Polizeidirektor Matthias Kinzel bezieht als Leiter der Inspektion deutlich Stellung: "Wir als Polizei stehen nicht nur für die innere Sicherheit ein, sondern wenden uns auch aktiv gegen jegliche Form von Diskriminierung. Dabei soll das Hissen der Fahne der symbolisch wahrnehmbare Akt der Solidarisierung sein. Messen lassen müssen wir uns aber sowohl innerdienstlich, als auch im Umgang mit den Menschen für die wir da sind, an unserem Handeln. Dabei ist die von unserem Denken geprägte Kommunikation ein wesentlicher Erfolgsfaktor."



POL-NOM: Korrektur zu Auftrag 4739029 Unfall nach Nötigung im Straßenverkehr

Kalefeld, L 525, Willershausen - Westerhof, Sonntag, 15.05.22, 11.50 Uhr KALEFELD (schw) - Am Sonntag, 15.05.22, gegen 11.50 Uhr kam es im Bereich der L525 zwischen den Ortschaften Willershausen und Westerhof zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden. Diesem Unfall vorausgegangen war nach Angaben eines Unfallbeteiligten eine Nötigung im Straßenverkehr. Ein 67-jähriger Pkw-Fahrer aus Hardegsen und ein 62-jähriger Pkw-Fahrer aus der Gemeinde Kalefeld befuhren in dieser Reihenfolge hintereinander die L525 aus Richtung Echte kommend in Richtung Willershausen. In Höhe der Ortschaft Oldershausen reduzierte der Hardegser aufgrund einer vorgeschriebenen Geschwindigkeitsbegrenzung auf 60 km/h seine Geschwindigkeit. Da die Geschwindigkeit des Hardegsers vermutlich geringer als die vorgeschriebenen 60 km/h war, wurde dieser von dem Kalefelder überholt. Ob der Überholte während des Überholvorgangs seine Geschwindigkeit wieder erhöhte, konnte vor Ort nicht abschließend geklärt werden. Nach dem Überholvorgang verlangsamte der nun vorausfahrende Kalefelder seine Geschwindigkeit bis zum Stillstand, um den Hardegser zur Rede zu stellen. Dieser ließ sich jedoch auf kein Gespräch ein und setzte seine Fahrt in der Folge fort. Nach kurzer Zeit schloss der Kalefelder mit seinem Pkw wieder zu dem Pkw des Hardegser auf und überholte diesen erneut. Im weiteren Verlauf bremste der Kalefelder seinen Pkw vor dem Pkw des Hardegser so stark ab, dass trotz einer Gefahrenbremsung ein Zusammenstoß zwischen den beiden Pkw nicht verhindert werden konnte. Hierdurch entstanden an beiden Pkw Sachschäden in Höhe von insgesamt ca. 12.500,- EUR. Nach dem Zusammenstoß stieg der Kalefelder aus seinem Pkw aus und versuchte die Tür des Pkw von dem Hardegser zu öffnen, der sich jedoch aus Angst in seinem Pkw eingeschlossen hatte. Bedrohungen und Beleidigungen des Kalefelders gegenüber dem Hardegser konnten erst durch herannahende Ersthelfer unterbunden werden. Gegen den Kalefelder wurden Strafanzeigen wegen Bedrohung und Nötigung im Straßenverkehr eingeleitet. Zudem wurde eine Unfallanzeige aufgenommen.



Corona-Pandemie: Bei 5.318 Menschen aktuell Infektion bestätigt

Bei 5.318 Menschen in Stadt und Landkreis Göttingen sind aktuell Infektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus bestätigt. Der für das Kreisgebiet heute (Dienstag, 17. Mai 2022) ausgewiesene Inzidenzwert laut Lagebericht des Robert-Koch-Instituts (RKI) liegt bei 660,1; der vom Gesundheitsamt ermittelte Wert liegt bei 464,6.
Die Gesamtzahl der seit Pandemiebeginn bestätigten Covid-19 Fälle im Landkreis Göttingen beträgt 86.730. Davon gelten 81.055 Personen als wieder von der Infektion genesen, 357 Menschen sind in Verbindung mit Covid-19 gestorben.
Zur Einschätzung folgende Hinweise: Der Inzidenzwert des RKI ermöglicht eine bundesweite Vergleichbarkeit der regionalen Infektionsgeschehen. Der vom Gesundheitsamt ermittelte Wert bildet das Geschehen im Landkreis Göttingen aktuell ab. Technisch bedingt und aufgrund von Meldezeiten kann es zu Abweichungen zwischen beiden Werten kommen.
Lage in den Gemeinden (Gesamtzahl Fälle / aktuell Infizierte / Inzidenz)
Flecken Adelebsen (1.594 / 86 / 370,9)
Gemeinde Bad Grund (Harz) (1.947 / 119 / 403,2)
Stadt Bad Lauterberg im Harz (2.541 / 175 / 650,9)
Stadt Bad Sachsa (1.969 / 108 / 501,8)
Flecken Bovenden (3.943 / 247 / 467,9)
Samtgemeinde Dransfeld (2.531 / 208 / 452,3)
Stadt Duderstadt (6.106 / 320 / 438,8)
Gemeinde Friedland (1.970 / 139 / 337,3)
Samtgemeinde Gieboldehausen (3.910 / 233 / 489,6)
Gemeinde Gleichen (2.080 / 200 / 682,7)
Stadt Göttingen (32.303 / 1.941 / 445,0)
Stadt Hann. Münden (6.303 / 413 / 434,0)
Samtgemeinde Hattorf am Harz (1.803 / 81 / 237,7)
Stadt Herzberg am Harz (4.053 / 227 / 515,7)
Stadt Osterode am Harz (5.813 / 336 / 500,2)
Samtgemeinde Radolfshausen (1.807 / 150 / 780,6)
Gemeinde Rosdorf (3.073 / 188 / 505,6)
Gemeinde Staufenberg (1.822 / 102 / 440,2)
Gemeinde Walkenried (1.162 / 45 / 300,9)



Neues EDV-Verfahren: Wohngeldstelle des Landkreises ist nicht erreichbar

Landkreis Hildesheim. Aufgrund der Umstellung auf ein neues EDV-Verfahren und einem nachgelagerten umfassenden Schulungsbedarf der Mitarbeitenden ist die Wohngeldstelle des Landkreises zwischen 27. Mai und 7. Juni 2022 nicht erreichbar. Das Team der Wohngeldstelle kann in dieser Zeitspanne auch keine Telefonanrufe annehmen.



Haushaltsbefragung zum Mobilitätsverhalten in Göttingen, Rosdorf und Bovenden: bisher haben 2.486 Haushalte teilgenommen

Die Stadt Göttingen, der Zweckverband Verkehrsverbund Süd-Niedersachsen, die Gemeinde Rosdorf sowie der Flecken Bovenden haben vom 3. bis 12. Mai 2022 eine Befragung zur Mobilität der Bevölkerung durchgeführt. Insgesamt wurden etwa 17.500 Haushalte, die durch eine Zufallsstichprobe ausgewählt wurden, angeschrieben.
Viele Bürgerinnen und Bürger haben sich bereits an der Befragung beteiligt. Insgesamt haben schon 2.486 Haushalte aus Göttingen, Rosdorf und Bovenden Auskunft über ihre Mobilitätsgewohnheiten und ihre Wege am vorgegebenen Stichtag gegeben. Bei diesen möchten sich die Stadt Göttingen, die Gemeinde Rosdorf und der Flecken Bovenden ganz herzlich für ihre Unterstützung bedanken.
Damit die angestrebte Zahl an Antworten erreicht werden kann, die repräsentative Aussagen zum Verkehr in Göttingen, Rosdorf und Bovenden ermöglichen, ist weiterhin eine intensive Beteiligung wichtig. Auch von den Haushalten, die bisher noch keine Gelegenheit hatten, zu antworten, sind noch Antworten erwünscht!
Die Stadt Göttingen, die Gemeinde Rosdorf und der Flecken Bovenden bitten deshalb alle angeschriebenen Bürgerinnen und Bürger nochmals um aktive Mithilfe bei der Mobilitätsbefragung und weisen darauf hin, dass die gewonnenen Informationen selbstverständlich anonym ausgewertet werden.
Wenn die vorgegebenen Stichtage schon einige Zeit zurückliegen, kann für das Wegeprotokoll auch ein aktueller Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag gewählt werden. Die Fragebögen können weiterhin schriftlich, im Internet oder telefonisch beantwortet werden.
Bei Fragen oder wenn die Unterlagen verlegt wurden, bietet das beauftragte Planungsbüro LK Argus telefonische Unterstützung an. Die Gutachter*innen stehen unter der (kostenlosen) Telefonnummer 0800 58 90 365 gern für Auskünfte zur Verfügung.



POL-NOM: Raubüberfall auf Spielhalle - Polizei sucht Zeugen

37154 Northeim, Rückingsallee; Dienstag, 17.05.2022, 03:25 Uhr
NORTHEIM (TH) Ein bislang unbekannter männlicher Täter hat in der Nacht von Montag auf Dienstag gegen 03:25 Uhr einen Raubüberfall auf eine Spielhalle in der Rückingsallee in Northeim verübt.
Der Mann hatte einen 24-jährigen Spielhallenangestellten bei Geschäftsschluss mit einem Messer bedroht und aufgefordert, das Bargeld aus der Kasse in eine Tüte zu stecken. Im Anschluss brachte der Täter den Angestellten auf bislang unbekannte Art und Weise zu Boden und flüchtete fußläufig in unbekannte Richtung. Durch den Sturz wurde der 24-jährige Spielhallenmitarbeiter leicht verletzt und zur weiteren Behandlung in das Northeimer Krankenhaus verbracht.
Die Polizei Northeim leitete eine Sofortfahndung nach dem Täter ein.
Nach ersten Ermittlungen handelt es sich bei dem Diebesgut um Bargeld in mittlerer vierstelliger Höhe. Der männliche Täter war mit einer dunklen Hose, dunklen Kapuzenjacke sowie hellen Turnschuhen bekleidet.
Zeugen, welche gegen 03:25 Uhr verdächtige Personen im Bereich der Rückingsallee gesehen haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Hinweise erbittet das 2. Fachkommissariat des Zentralen Kriminaldienstes in Northeim unter der Tel.: 05551-70050.



POL-NOM: Zeugenaufruf: Einbruch in Netto-Einkaufsmarkt in Uslar

37170 Uslar, Kurt-Schumacher-Straße; Samstag, 14.05.2022, 21:30 Uhr bis Sonntag, 15.05.2022, 08:15 Uhr
USLAR (TH) Im der Nacht von Samstag, 14.05.2022, 21:30 Uhr, bis Sonntag, 15.05.2022, 08:15 Uhr, ist es in dem Netto-Einkaufsmarkt in Uslar zu einem Einbruch gekommen.
Bislang unbekannte Täter gelangten mit einer Leiter auf das Dach des Gebäudes und drangen von dort in den Innenraum ein. Es wurde Bargeld in mittlerer fünfstelliger Summe entwendet. Die zum Dachaufstieg genutzte ältere Eisenleiter wurde nach ersten Erkenntnissen in der unmittelbaren Nachbarschaft geklaut.
Durch die Tatortgruppe der Polizeiinspektion Northeim erfolgte eine qualifizierte Spurensuche und Spurensicherung. Die weiteren Ermittlungen werden im 2. Fachkommissariat des Zentralen Kriminaldienstes in Northeim geführt.
Personen, die eine beschriebene Leiter vermissen oder Hinweise zu möglichen Tätern geben können, melden sich bitte bei der Polizei Northeim unter der Tel.: 05551-70050.



POL-NOM: Junge Wildgans durch nicht angeleinten Hund verletzt

Bad Gandersheim, Koppelwiese, Montag, 16.05.2022, 20:05 Uhr, Bad Gandersheim (kl) - Im Landschaftsschutzgebiet Koppelwiese in Bad Gandersheim kam es am Montag, 16.05.22, 20.05 Uhr zu einem Vorfall zwischen einem nicht angeleinten Hund und einem Wildvogel. Eine unbekannte Frau führte ihren Hund trotz der allgemeinen Anleinpflicht im Landschaftsschutzgebiet nicht an der Leine. Damit verstieß sie ebenfalls gegen die Anleinpflicht während der Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit vom 1. April bis zum 15. Juli. Der freilaufende Hund fing in der Folge ca. 10 Meter vom Gehweg entfernt eine junge Wildgans und verletzte diese tödlich. Die Hundebesitzerin konnte ihren Hund anschließend dazu bringen von der Gans abzulassen. Danach entfernte sich die Hundebesitzerin von der Örtlichkeit. Zeugen, die weitere Angaben zu der Hundehalterin geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Bad Gandersheim in Verbindung zu setzen. An dieser Stelle möchte die Polizei Bad Gandersheim eindringlich auf die Einhaltung der generellen Anleinpflicht für Hunde im Landschaftsschutzgebiet Koppelwiese und während der Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit außerhalb von geschlossenen Ortschaften hinweisen. Eine Zuwiderhandlung gegen die Anleinpflicht und das Verletzen eines geschützten Wildtieres durch den eigenen Hund kann mit einem Bußgeld geahndet werden.



POL-NOM: Auftakt der Verkehrssicherheitswoche des PK Bad Gandersheim

Auftakt der Verkehrssicherheitswoche des PK Bad Gandersheim Bad Gandersheim / Kalefeld / Einbeck, Montag, 16.05.22 BAD GANDERSHEIM (schw) - Im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Northeim konnte - im Gegensatz zum Vorjahr - ein Anstieg von 3,8 Prozent an Verkehrsunfällen im Straßenverkehr verzeichnet werden. Wenn auch die Anzahl an Verkehrsunfällen mit schweren Personenschäden im Jahr 2021 niedriger als im Vorjahr war, so nahm hingegen die Anzahl an Verkehrsunfällen mit tödlichem Verlauf zu. Während im Jahr 2020 zwei Verkehrstote erfasst wurden, stieg im Jahr 2021 die Anzahl an Verkehrsunfalltoten auf zwölf - davon fünf im Zuständigkeitsbereich des Polizeikommissariats Bad Gandersheim. Zu den Hauptursachen von Verkehrsunfällen zählen die Beeinflussung durch den Genuss alkoholischer Getränke oder anderer berauschender Mittel, Geschwindigkeitsüberschreitungen oder Ablenkung - bspw. durch die Benutzung mobiler Endgeräte - von Fahrzeugführenden. Ferner trägt auch die Missachtung der Pflicht zum Anlegen von Sicherheitsgurten nicht unerheblich zu Verkehrsunfällen mit schwerem, wenn nicht sogar mit tödlichem, Verlauf bei. Gleichermaßen stellen nicht vorschriftsmäßige Fahrzeuge eine Gefahr für die Verkehrssicherheit - und somit auch einen Risikofaktor für Verkehrsunfälle - dar. In Anbindung an die landesweite Verkehrssicherheitsinitiative "sicher.mobil.leben" führt das PK Bad Gandersheim vom 16.05.22 - 21.05.22 ihre jährliche Verkehrssicherheitswoche durch. Die wirkungsorientierte, zielgerichtete und konkret problembezogene Verkehrssicherheitsarbeit soll der Reduzierung des Verkehrsunfallgeschehens beitragen. Zum Auftakt der Verkehrssicherheitswoche, führten Beamte der Polizei Bad Gandersheim in Zusammenarbeit mit der Verkehrswacht und der Prävention der Polizeiinspektion Northeim bereits am Freitag, 13.05.22 präventive Geschwindigkeitsmessungen im Bereich des Kindergartens Wrescherode durch. Hier wurden Kfz-führende im Zuge einer Geschwindigkeitsüberschreitung durch die Kinder des Kindergartens zu ihrem Fehlverhalten angesprochen und befragt. Im Anschluss gab es für das Fehlverhalten diesmal allerdings kein Verwarngeld, sondern eine saure Süßigkeit als Ausdruck des Missfallens und eine mündliche Verwarnung. Für die Verkehrsteilnehmer, die sich regelkonform verhielten gab es hingegen ein selbstgemaltes Bild und ein Lob der Kinder an die Erwachsenen. Diese Aktion war für alle Beteiligten ein sehr lehrreicher Tag. Weniger Nachsicht durften die Verkehrsteilnehmer am offiziellen Starttag der Verkehrssicherheitswoche des PK Bad Gandersheim erfahren. Hier führten die Beamten des PK Bad Gandersheim gemeinsam mit dem Landkreis Northeim am Montag, 16.05.22, im Bereich Dreilinden, in Bad Gandersheim eine Geschwindigkeitsmessung durch. In dem Zeitraum 08.15 Uhr bis 10.30 Uhr stellten die Beamten und der Landkreis 22 Geschwindigkeitsverstöße fest. Die Höchste gemessene Geschwindigkeit betrug bei erlaubten 50 km/h 86 km/h. Im Zuge von mobilen Kontrollen stellten die Beamten im weiteren Verlauf gegen 16.50 Uhr einen Pkw fest, dessen Betriebserlaubnis aufgrund von nicht genehmigten Fahrwerksveränderungen erloschen war. Der 34-jährige Kraftfahrzeugführer aus Bad Gandersheim nahm den VW-Passat der 58-jährigen Kfz-Halterin in Betrieb, obwohl an dem Pkw vorgenommene Veränderungen, die die Rad-/ Reifenkombination und das Fahrwerk betrafen nicht durch eine offizielle Stelle abgenommen wurden. Hierdurch erlosch die Betriebserlaubnis für den Pkw und er hätte im öffentlichen Straßenverkehr nicht in Betrieb genommen werden dürfen. Es wurden Anzeigen gegen den Nutzer des Pkw und die Halterin gefertigt. Auch Fahrradfahrende wurden im Rahmen der Verkehrssicherheitswoche in den Blick der Verkehrsüberwachung genommen. Hier wurden am Montag in dem Zeitraum von 09.00 Uhr bis 20.00 Uhr 15 Fahrradfahrende kontrolliert. Es konnte festgestellt werden, dass sich die Fahrradfahrenden überwiegend verkehrsgerecht verhielten. Lediglich in einem Fall mussten die Beamten die Benutzung des Mobiltelefons während der Fahrt ahnden. In einem weiteren Fall wurde auf eine defekte Beleuchtungseinrichtung hingewiesen. Zu den schulspezifischen Zeiten wurden des Weiteren Schulwegüberwachungen im Bereich der Oberschule und der Grundschule Bad Gandersheim durchgeführt. Im Bereich der Grundschule, bei der ein spezielles Augenmerk auf die Nutzung der Kinder-Rückhaltesysteme gelegt wurde, wurden mehrere verkehrserzieherische Gespräche geführt, im Allgemeinen konnte hier allerdings ebenfalls überwiegend verkehrsgerechtes Verhalten festgestellt werden. werden. Am heutigen Tag wird das Präventionsteam des PK Bad Gandersheim und der Sachbearbeiter Verkehr mit Kindergartenkindern des Stadtgebietes und Wrescherode den sogenannten Fußgängerführerschein absolvieren. Hierzu wird nachberichtet.



Infektionsgeschehen im Landkreis Hameln-Pyrmont am 17. Mai 2022

Im Landkreis Hameln-Pyrmont sind aktuell 1113 Personen mit SARS-CoV-2 infiziert.
Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 40 761 (+ 236 zum Vortag) Fällen.
Als genesen gelten 39 528 Personen. Verstorben sind 120 Personen. 0 Personen sind kreisweit in Quarantäne.
Die genaue Übersicht der v. g. Zahlen aufgeschlüsselt nach Gemeinden finden Sie jederzeit im Dashboard auf unserer Homepage unter COVID 19 - Landkreis Hameln-Pyrmont (arcgis.com)



Bürgersprechstunde mit Landrat Bernd Lynack: Nächste Station ist Söhlde

Landkreis Hildesheim. Wissen, was die Menschen im Landkreis bewegt oder wo es Probleme gibt – das möchte Landrat Bernd Lynack direkt aus erster Hand von Bürgerinnen und Bürgern erfahren. Bürgersprechstunden in den Kommunen waren ein Punkt in seinem Wahlprogramm, der jetzt umgesetzt wird. Der nächste Termin findet am 2. Juni von 16 bis 18 Uhr für die Einwohnerinnen und Einwohner von Söhlde statt. Veranstaltungsort ist Nettlingen (Dorfgemeinschaftsraum, Am Park 3a).
„Als Landrat möchte ich für meine Mitbürgerinnen und Mitbürger ansprechbar sein und ein offenes Ohr für ihre Anliegen haben. Sicherlich werden wir nicht alle Probleme sofort lösen können, vielleicht liegen manche Dinge auch gar nicht in der Zuständigkeit der Kreisverwaltung. Aber darüber müssen wir reden. Ein persönliches Gespräch sorgt für Transparenz und ist wesentlich für gegenseitiges Verständnis“, so der Landrat.
Die Bürgersprechstunde können alle Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Söhlde und ihrer zugehörigen Ortsteile nutzen. Aus organisatorischen Gründen ist eine vorherige Anmeldung unbedingt erforderlich: Interessierte können von 23. bis 30. Mai unter der Rufnummer 05121 309-2091 (Vorzimmer Landrat; Montag bis Donnerstag erreichbar bis 16 Uhr, freitags bis 12 Uhr) einen Termin buchen. Um eine Information zum Thema, über das gesprochen werden soll, wird gebeten.
Die Gemeinde bittet, im Dorfgemeinschaftsraum einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz oder eine FFP2-Maske zu tragen.



Überweidung kippt komplettes Ökosystem

Forschungsteam mit Göttinger Beteiligung identifiziert Grenzwert auf mikrobiologischer Basis

(pug) Das Tibetplateau hat eine besondere Bedeutung als Weideökosystem, als Kohlenstoffspeicher, für die Entstehung des Monsuns und für die Trinkwasserversorgung. Bei niedriger bis moderater Beweidung schützen tote und lebende Wurzeln der dort verbreiteten Kobresiarasen die Böden vor Degradation, also dem schrittweisen Verlust ihrer Ökosystemfunktionen bis hin zur Erosion. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der Universitäten Kiel, Göttingen und Hannover hat erstmals auf mikrobiologischer Basis den kritischen Grenzwert der Beweidung identifiziert, ab dem eine Degradation unumkehrbar ist. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift „Nature Communications“ veröffentlicht.
Die Forscherinnen und Forscher untersuchten unterschiedliche Standorte des Tibetplateaus mit Weiden in verschiedenen Degradationsstufen. Sie bestimmten jeweils die Elementvorräte im Oberboden, die mikrobielle Bodengemeinschaft von Bakterien und Pilzen und die Enzymaktivitäten direkt im Feld. Ein Ergebnis: Überweidung und Klimawandel führen zu einem Rückgang der Kohlenstoffvorräte um 42 Prozent und der Stickstoffvorräte um 33 Prozent. Die Kohlenstoffverluste lassen sich zu zwei Dritteln durch Erosion und zu einem Drittel durch reduzierten Pflanzeneintrag und erhöhte Mineralisation erklären.
Im Verlauf der zunehmenden Degradation verändert sich die mikrobiotische Zusammensetzung des Bodens stark. „Während zunächst vor allem einfach abbaubare Wurzelrückstände hydrolytisch abgebaut werden, folgt dann ein Stadium mit einem abrupten Wechsel zur Dominanz oxidativer Enzyme“, so einer der beiden Erstautoren Andreas Breidenbach aus der Abteilung Biogeochemie der Agrarökosysteme der Universität Göttingen. „An diesem Wendepunkt werden stabilisierende Wurzelrückstände so vollständig abgebaut, dass anschließend die Erosion deutlich zunimmt und der verbleibende Oberboden komplett abgetragen wird.“
„Eine Überschreitung des von uns identifizierten Grenzwertes der Beweidung ändert das komplette Ökosystem,“ fasst Prof. Dr. Michaela Dippold aus der Abteilung Biogeochemie der Agrarökosysteme der Universität Göttingen zusammen. „Die Degradation erodiert die Böden. Vegetationsfreie Erdoberflächen verändern die Reflektion der Sonnenstrahlen und den Wasserhaushalt. Dies wiederum beeinflussen nachweislich die Wolkenbildung und weitere atmosphärische Eigenschaften über dem Tibetplateau.“



Machmits-Infomobil kommt am 24. Mai nach Bockenem

Landkreis Hildesheim. Das Machmits-Infomobil ist wieder unterwegs und macht am 24. Mai Station in Bockenem. Vielen Menschen fällt es aufgrund des Alters und fehlender Mobilität schwer, die Kreisverwaltung aufzusuchen und daher kennen sie viele mögliche Hilfe- und Unterstützungsformen nicht. Das Infomobil bietet deshalb die Möglichkeit, sich wohnortnah und kostenlos über viele Bereiche zu informieren.
Hierzu zählt die Tätigkeit des ehrenamtlichen Engagements (z.B. „Wer kann mich unterstützen? Wo könnte ich helfen?“, die DUO-Seniorenbegleitung, der Aufbau von Nachbarschaftshilfen). Aber auch der Bereich der Senioren- und Pflegeberatung (häusliche Unterstützung, Formen der Pflegeleistungen, Wohnberatung) wird vertreten sein. Darüber hinaus widmet sich das Machmits-Infomobil der rechtlichen Betreuung einschließlich Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen.
Die Mitarbeitenden aus den genannten Bereichen stehen für persönliche Gespräche zur Verfügung. Das Machmits-Infomobil steht am Dienstag, 24. Mai, von 10 bis 12 Uhr beim Edeka-Markt (Nordallee) in Bockenem.



POL-NOM: Mountainbike aus Garage entwendet

37176 Nörten-Hardenberg, Hindenburgplatz; Donnerstag, 12.05.2022, 18:00 Uhr bis Sonntag, 15.05.2022, 13:00 Uhr
NÖRTEN-HARDENBERG (TH) Im Zeitraum von Donnerstagabend, 12.05.2022, 18:00 Uhr, bis Sonntagmittag, 15.05.2022, 13:00 Uhr, ist es am Hindenburgplatz in Nörten-Hardenberg zu dem Diebstahl eines Mountainbikes gekommen.
Ein bislang unbekannter Täter gelangte auf unbekannte Art und Weise in die Garage des Wohnhauses und entwendete das Mountainbike der Marke Cannondale eines 18-jähr. Bewohners. Hierdurch entstand ein Sachschaden i. H. v. ca. 500,--- Euro.
Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können, wenden sich bitte an die Northeimer Polizei unter der Tel.: 05551-70050.



STADTRADELN 2022

Der Landkreis Hameln-Pyrmont sowie die Städte Hameln und Bad Münder werden vom 23.05.2022 bis 12.06.2022 gemeinsam für ein besseres Klima radeln

Beim STADTRADELN – eine internationale Klima-Bündnis-Kampagne – treten Bürgerinnen und Bürger sowie KommunalpolitikerInnen für mehr Klimaschutz und Radverkehr in die Pedale.
Der Landkreis Hameln-Pyrmont sowie die Städte Hameln und Bad Münder als Newcomer-Kommune nehmen an dieser Kampagne des Klima-Bündnis teil und rufen zu einem gemeinsamen Radeln vom 23.05.2022 bis 12.06.2022 auf. In diesem Aktionszeitraum können Mitglieder der Kommunalparlamente sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, die im Landkreis Hameln-Pyrmont wohnen oder arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-)Schule besuchen, mitmachen.
Möglichst viele Menschen sollen für einen Umstieg auf das Fahrrad im Alltag gewonnen werden und so von den Vorteilen des Radfahrens überzeugt werden. Die Bewegung an der frischen Luft und Ausflüge mit dem Fahrrad sind eine sinnvolle und umweltfreundliche Freizeitbeschäftigung für die ganze Familie.
Das Schulradeln als „Wettbewerb im Wettbewerb“ legt den besonderen Fokus auf SchülerInnen, die zu einer gesunden und selbstständigen Mobilität herangeführt werden sollen sowie auf Eltern und Lehrkräfte, die eine Vorbildfunktion haben. In Niedersachsen findet ebenfalls wieder das Schulradeln statt. Die ersten Schulen haben sich bereits registriert. Gesucht werden die „Fahrradaktivste Schulen“, die im Herbst nach Abschluss der STADTRADEL-Aktion im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung prämiert werden sollen.
In dem dreiwöchigen Aktionszeitraum sollen die Radelnden so oft wie möglich das Fahrrad sowohl privat als auch beruflich nutzen. Mitmachen lohnt sich auf jeden Fall. Denn unter allen StadtradlerInnen werden im Anschluss an des Aktionszeitraumes hochwertige Preise verlost. Also einfach auf der Homepage "www.stadtradeln.de" anmelden, einem bereits bestehenden Team beitreten oder ein eigenes Team gründen und los geht es.



POL-NOM: Mann aus Katlenburg-Lindau ohne Führerschein unterwegs

37154 Northeim, Einbecker Landstraße; Montag, 16.05.2022, 23:40 Uhr
NORTHEIM (TH) Beamte der Polizei Northeim stellten am späten Montagabend, 16.05.2022, gegen 23:40 Uhr, einen 24-jähr. Fahrzeugführer aus Katlenburg-Lindau fest, der keinen Führerschein besaß.
Im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle in der Einbecker Landstraße konnte der 24-jähr. Fahrer eines Seat Arosa auf Nachfrage der Beamten keinen Führerschein vorzeigen. Daraufhin wurde die Weiterfahrt untersagt und eine entsprechende Strafanzeige gefertigt.



POL-NOM: Stoßstange beschädigt und abgehauen

37154 Northeim, Verdistraße; Montag, 16.05.2022, 08:25 Uhr - 13:45 Uhr
NORTHEIM (TH) In der Verdistraße in Northeim hat sich am Montag, 16.05.2022, im Zeitraum von 08:25 Uhr bis 13:45 Uhr eine Verkehrsunfallflucht ereignet.
Ein bislang unbekannter Fahrzeugführer beschädigte vermutlich beim Ausparken die Stoßstange eines abgestellten Seat eines 33-jähr. Mannes aus Katlenburg-Lindau und entfernte sich anschließend von der Unfallörtlichkeit, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. An dem Seat entstand ein Sachschaden i. H. v. ca. 600,--- Euro.
Personen, die Hinweise auf den Unfallverursacher geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Northeim unter der Tel.: 05551-70050 zu melden.



POL-NOM: 1340 Roteichenpflanzen entwendet

In der Zeit vom 28. April bis zum 01. Mai 2022 wurden 1340 Roteichenpflänzlinge im Bereich des Radweges zwischen Wahmbeck und Bad Karlshafen entwendet. Wie das hier zuständige Forstamt Neuhaus anzeigte, sei ein Abtransport der Roteichen aufgrund ihrer Größe nur mit einem Fahrzeug möglich gewesen. Ein Abtransport im Kofferraum eines Pkw sei nicht möglich. Der Schaden beläuft sich auf 1303,- Euro.
Hinweise nimmt die Polizei in Uslar unter der Rufnummer 05571/926000 entgegen.(ut)



POL-HI: Im Einsatz für Vielfalt

HILDESHEIM STADT UND LANDKREIS-(kri)-Der 17. Mai 2022 ist der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie. Die Nichtdiskriminierung und die Gleichheit vor dem Gesetz wird nicht nur im Grundgesetz geregelt, sondern ist ein Grundpfeiler in der Europäischen Menschenrechtskonvention. Der Artikel 14 der EMK thematisiert das Diskriminierungsverbot.
Doch oftmals sind LGBTI*-Personen Hass und Diskriminierungen ausgesetzt. Das Dunkelfeld ist groß und viele Straftaten werden nicht angezeigt. Die Gründe hierfür sind unterschiedlich.
Die Kolleginnen und Kollegen der Polizeiinspektion Hildesheim machen keinen Unterschied und sind im Einsatz für Vielfalt und Gleichheit. Als Zeichen dafür wurden am heutigen Tag in der Polizeiinspektion Hildesheim an unterschiedlichen Orten die Regenbogenflagge gehisst.



POL-GOE: IDAHOBIT: Polizeidirektion Göttingen zeigt Flagge - Regenbogenfarben wehen vor dem Dienstgebäude in der Groner Landstraße

Sie ist Zeichen für Diversität und ein deutliches Signal gegen Hass, Ausgrenzung und Diskriminierung: Heute (Dienstag, 17. Mai) wurde die Flagge der Vielfalt am Dienstgebäude der Polizeidirektion Göttingen in der Groner Landstraße gehisst. Anlässlich des Internationalen Tages gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie (IDAHOBIT) wehen vor dem Polizeigebäude die Regenbogenfarben.
Was ist der IDAHOBIT?
Am 17. Mai 1990 wurde die Homosexualität aus dem Diagnoseschlüssel ICD-10 der Weltgesundheitsorganisation gestrichen und gilt seither nicht mehr als Krankheit. Daran wird seit inzwischen mehr als 30 Jahren weltweit mit vielfältigen Aktionen erinnert, zudem soll ein deutliches Zeichen gegen Gewalt, Diskriminierung und Ausgrenzung von Menschen aufgrund ihrer geschlechtlichen Identität gesetzt werden. Dass das noch immer nötig ist, zeigen aktuelle Zahlen des Lesben- und Schwulenverbands Deutschlands: Menschen mit LSBTIQ-Hintergrund werden noch heute in 69 Ländern strafrechtlich verfolgt, in elf Ländern sind sie sogar von der Todesstrafe bedroht. Und auch in Deutschland werden nach wie vor Straftaten zum Nachteil von Menschen mit LSBTIQ-Hintergrund begangen. Der Begriff IDAHOBIT stammt aus dem Englischen und bedeutet International Day Against Homophobia, Biphobia, Interphobia and Transphobia.
Regenbogenflagge am Polizeigebäude
Gleich morgens hissten Polizeipräsidentin Gwendolin von der Osten, Rainer Nolte, Leiter der Polizeiinspektion Göttingen, sowie die beiden Ansprechpersonen LSBTI der Polizeidirektion, Polizeikommissarin Christin Milius und Polizeioberkommissar Tim Rinne, die Flagge in bunten Regenbogenfarben vor dem Dienstgebäude in der Groner Landstraße. Sie ist am heutigen Aktionstag ein weithin sichtbares Zeichen gegen Ausgrenzung und für Respekt und Toleranz. "Unsere Gesellschaft ist bunt und vielfältig - und so ist auch ihre Polizei. In unserer Organisation sind alle Menschen willkommen, sie werden wertgeschätzt so wie sie sind - ganz gleich welcher Hautfarbe, Herkunft oder geschlechtlicher Identität. Das leben wir täglich, wollen es zum heutigen Aktionstag aber auch ganz sichtbar zum Ausdruck bringen", macht Polizeipräsidentin Gwendolin von der Osten deutlich. "Die Polizeiinspektion Göttingen stellt sich mit Entschlossenheit hinter die Gleichstellung von Lesben, Schwulen und Bisexuellen sowie inter- und transgeschlechtlichen Menschen und deren festen Stand in der Mitte unserer Gesellschaft. Ich bin stolz und dankbar für das entgegengebrachte Vertrauen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im täglichen Dienst offen und selbstverständlich für diese Entschlossenheit einstehen. Als Zeichen von Respekt und Solidarität leben wir von der Vielfalt und Teilhabe aller Menschen und sehen darin einen elementaren Bestandteil für eine lebendige und funktionierende Demokratie", ergänzt Rainer Nolte, Leiter der Polizeiinspektion Göttingen.
LSBTI-Ansprechpersonen in der Polizeidirektion Göttingen
Warum Ansprechpersonen für Menschen mit LSBTIQ-Hintergrund in einer Polizeibehörde wichtig und nötig sind, erläutert Tim Rinne: "Diversität macht keinen Unterschied. Wir stehen für Gleichberechtigung von LSBTI-Personen innerhalb und außerhalb der Polizei und möchten bei Fragen, Krisen oder Konflikten ansprechbar sein." Christin Millius ergänzt: "Alle Mitarbeitenden sollen sich ganzheitlich in ihrem Arbeitsumfeld wohlfühlen und sich nicht für ihre sexuelle Orientierung oder Identität verstecken müssen. Grundsteine hierfür legen wir durch Aufklärung, Sensibilisierung und Beratung im Umgang mit diesem Themenkomplex." Dass die Polizei am IDAHOBIT Flagge zeigt, sei ein deutliches Zeichen dafür, dass sie Diversität erkennt und lebt und verdeutlicht, dass sie sowohl in der Bevölkerung, als auch in den eigenen Reihen keinen Platz für Homo-, bi-, trans- und Interphobie sieht, so Millius und Rinne abschließend. Lesbische, schwule, bi-, trans- und intersexuelle Menschen finden in der Polizeidirektion Göttingen mit Tim Rinne und Christin Milius gleich zwei Ansprechpersonen. Sie beraten und begleiten Mitarbeitende bei Problemen, Konflikten oder Krisen, sensibilisieren und klären auf und stehen dabei nicht nur Angehörigen der eigenen Organisation zur Seite. Auch Bürgerinnen und Bürger können sich jederzeit mit ihren Anliegen an die beiden Ansprechpersonen wenden.
Neben der Polizeidirektion und der Polizeiinspektion Göttingen beteiligten sich noch weitere Dienststellen im Zuständigkeitsbereich am IDAHOBIT 2022. So wehte die Regenbogenflagge auch an den Gebäuden der Polizeiinspektionen Hameln-Pyrmont/Holzminden, Hildesheim, Northeim und Nienburg.



POL-HI: Sarstedt - Sachbeschädigung an Pkw
Zeugenaufruf

Sarstedt (pie). In der Tatzeit von Freitag, 13.05.2022 18:00 Uhr, bis Samstag, 14.05.2022 10:00 Uhr, kam es in der Straße "Am Bruchgraben" in 31157 Sarstedt zu einer Sachbeschädigung. Bislang unbekannte Täter zerkratzten den Lack am Heck eines am Fahrbahnrand geparkten blauen Mercedes. Der Sachschaden wird auf ca. 1000 Euro geschätzt.
Zeugen werden gebeten sich mit der Polizei in Sarstedt unter der Telefonnummer 05066-9850 in Verbindung zu setzen.



POL-HI: E-Scooter Fahrer unter Drogeneinfluss erwischt

Bad Salzdetfurth (web) - Am Abend des 16.05.2022 (19:15 Uhr) kontrollierten Beamte der hiesigen Dienststelle einen 38jährigen aus Bad Salzdetfurth auf seinen E-Scooter im Bereich der Bodenburger Straße (Bad Salzdetfurth).
Während der Kontrolle ergaben sich Hinweise auf eine Drogenbeeinflussung, die ein Drogenschnelltest schließlich bestätigte.
Dem Bad Salzdetfurther wurde daraufhin von einem Arzt eine Blutprobe entnommen. Die Nutzung des E-Scooters wurde ihm vorübergehend untersagt.
Gegen den 38jährigen wurde ein Verfahren wegen einer Ordnungswidrigkeit eingeleitet.
Sollte das Blutergebnis den BTM-Konsum bestätigen erwartet den Betroffenen eine Geldbuße von 500 Euro zzgl. entsprechender Gebühren und Auslagen.



POL-NOM: Beleidigung von Nachbarn und Polizeibeamten nach illegaler Müllverbrennung

Einbeck (TMü)
37586 Dassel- Markoldendorf
Montag, 16.05.22, 20.20 Uhr
Am Montag Abend informierte eine 48jährige Markoldendorferin die Polizei, da ihr 60-jähriger Nachbar sie mehrfach beleidigt und bedroht habe. Weiterhin würde er illegal Müll verbrennen.
Bei der Befragung des Mannes stellten die Beamten tatsächlich dann fest, dass er in einem Grill u.a. Plastikteile verbrannte.
Als ihm daraufhin die Einleitung von Verfahrens wegen Beleidigung der Nachbarin und einer OWi wegen der Verbrennung bekannt gaben, wurden auch diese beleidigt.
Entsprechende Anzeigen wurden gegen den Mann eingeleitet.



POL-HI: Verkehrsunfallflucht in Elze - Zeugenaufruf

(beh) Elze - Am 15.05.2022, gegen 19:50 Uhr, kam es in Elze an der Einmündung Meyermathe/Schmiedetorstraße, zu einem Verkehrsunfall, infolgedessen sich die verantwortliche Fahrzeugführerin unerlaubt vom Unfallort entfernte. Ersten Ermittlungen zufolge befuhr ein 54-Jähriger Elzer die Straße Meyermathe, von welcher er an deren Ende nach rechts in die Schmiedetorstraße einbiegen wollte. Als der Fahrzeugführer verkehrsbedingt an der Einmündung warten musste, kollidierte eine bislang noch unbekannte Fahrradfahrerin mit dem Heck des PKW, weil diese die falsche Fahrbahnseite befuhr. Durch den Zusammenstoß entstand nicht unerheblicher Sachschaden am betroffenen Fahrzeug. Verletzt wurde durch den Zusammenstoß niemand.
Zeugen, die den Unfallhergang beobachtet haben oder Hinweise auf die Unfallverursacherin oder das verwendete Mountainbike geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Elze unter der Telefonnummer 05068/93030 zu melden.

 
 
 
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